Ein kundenorientiertes Unternehmen
16.11.2016 13:06
von Benno Krombach
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Sonderveröffentlichung | LZ Rheinland Nr. 25/2016

Ein kundenorientiertes Unternehmen

Ein kleiner Teil des Lieferprogramms vom HJF-Vertrieb.

Traditionelles Sommerfest wieder mit Land- und Forsttechnikschau des HJF-Vertriebs Franken-Fielenbach

Elke Franken-Fielenbach und ihr Mann Michael Franken freuen sich auf viele Besucher beim 42. Sommerfest in Much-Hardt.

Wenn Elke Franken-Fielenbach etwas per Handschlag regelt, dann kann man sich da rauf verlassen. Die 45-jährige Geschäftsführerin des HJF-Vertriebs aus Much-Hardt gehört zu denen in der Branche, deren Wort zählt. Vor 15 Jahren hat sie das 1963 gegründete Unternehmen von ihrem Vater übernommen. Seither wurde das ursprüngliche Sortiment stetig um innovative Produkte erweitert. Geblieben aber ist die Firmenphilosophie. „Wir verkaufen nur Qualitätsproduk­te und pflegen mit den Firmen langjährige Beziehungen“, bestätigt Elke Franken-Fie­lenbach stolz. Seit 1967 besteht beispielsweise die Geschäftsbeziehung zur Firma Bernhard van Lengerich (BvL-Gruppe), bei Vogesenblitz werden es demnächst 25 Jahre.

„Nur mit einer solchen Vertrauensbasis im Hintergrund können wir die Wün­sche unserer Kunden optimal erfüllen“, ist die Unternehmerin überzeugt. Sie legt, wie schon ihr Vater, großen Wert da rauf, dass ihre Kunden zufrieden sind. „Neben einer individuellen Beratung gehört deshalb bei uns auch eine detaillierte Einweisung bei der Pro­duktübergabe dazu“, erklärt die Power­frau. Auch wenn Probleme auftreten sollten, ist es selbstverständlich, dass schnell nach Lösungen gesucht wird. Unterstützt wird sie dabei von ihrem Mann Michael Franken, einem gelernten KFZ-Mechaniker, und ihrem Vater. „Zu unserem Service gehört es auch, dass wir uns bei Kleinigkeiten küm­mern“, erklärt Elke Franken-Fielenbach. Michael Franken ist auch dann An­sprechpartner, wenn beispielsweise auf Kundenwunsch Umbauten zu ma­chen sind. Dadurch, dass er selbst noch Wald bewirtschaftet, kann er die eige­nen Produkte austesten und steht auch mit den Landwirten und Waldeigentümern im direkten Kontakt – hat also ein Ohr für deren Wünsche.

Den HJF-Vertrieb kann man als Spezialisten bezeichnen. Schwerpunkte im Bereich Landtechnik sind die Gülle- und Fütterungstechnik. Elke Franken-Fielen­bach vertreibt Güllepumpen und -rühr­werke der Firma Eisele. Auch Nischen­produkte wie POLYGLAS-Kunststofffässer oder Wieseneggen (Fa. Wölfleder) hat sie im Angebot. Vor einigen Jahren hat ihr Unternehmen gemeinsam mit ei­nem Maschinenbauer eine Allround-Greifschaufel (EFF-Greifschaufel) entwi­ckelt. Diese ist sowohl bei der Entnahme von Silage als auch beim Laden von Holzhackschnitzeln oder Beschicken von Entsorgungsanlagen einsetzbar. Die Forsttechnik nimmt im Unternehmen von Elke Franken-Fielenbach schon seit Jahren einen immer größer werdenden Raum ein. Hier stehen ihr mit der Solomat-Wippsäge der Firma AMR mit schrä­ger Holzzuführung und Förderband und dem Holzspalter von Vogesenblitz innovative Produkte zur Verfügung. „Beide Geräte sind im Hinblick auf Einhaltung der Sicherheitsnormen und Bedienerfreundlichkeit top“, so die Firmenchefin. Sie stellt fest, dass der Trend weg von der einfachen Wippsäge hin zu mehr Be­quemlichkeit und höherwertigen Produkten geht. „Vogesenblitz-Forstseilwinden oder Stammheber werden bei uns immer öfter nachgefragt“, bestätigt sie. Ergänzt wird ihr Angebot von Reinigungsgeräten der Firma Westermann.

Das gemeinsam mit dem Freundeskreis Hardtfest organisierte traditionelle Sommerfest in Much-Hardt am 3. Juli ist die ideale Gelegenheit, sich das Angebot des Familienunternehmens anzuschauen und auch praktisch vorführen zu lassen. Beginn ist an dem Sonntag um 9.30 Uhr mit einem Gottesdienst, danach folgt ein Frühschoppen mit dem Shanty-Chor aus Sommerhausen. Wie schon in den Vorjahren, so findet auch dieses Jahr wieder ein Oldtimer-Trecker-Treffen statt, zu dem etwa 180 Schlepper erwartet werden. Für die Kinder wird es eine Hüpfburg, Ponyreiten, Kinderschminken und einen Trettreckerparcours geben. Das Sommerfest ist im Übrigen keineswegs nur etwas für das Dorf selbst. Die Besucher nehmen auch eine Stunde oder noch mehr Fahrzeit in Kauf und kommen aus der Eifel, vom Niederrhein oder auch aus Westfalen her.

Neben den ganztägigen Vorführungen kann man sich davon überzeugen, dass Elke Franken-Fielenbach und ihr Mann Michael Franken mit „Leib und Seele“ hinter dem stehen, was sie machen.


ken - LZ 25/2016, Fotos: Kirsten Engel

 

 

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